David Fielding
Bühne
David Fieldings Arbeiten als Regisseur bzw. Bühnenbildner umfassen Oscar Wildes The Importance of Being Earnest (Bristol Old Vic), Pinter’s Betrayal (Glasgow Citizens), Botho Strauß’ Der Park, George Bernard Shaws Back to Methuselah (RSC), Thomas Bernhards Eve of Retirement und Elisabeth II (dafür gewann er 1993 den „Time Out Award“ als bester Regisseur und Bühnenbildner), Racines Britannicus (Crucible Theatre), Händels Rinaldo, Brittens The Turn of the Screw, Tschaikowskys Die Zauberin (Grange Park Opera), Richard Strauss’ Capriccio, Daphne, Die ägyptische Helena, Die Liebe der Danae, Intermezzo, Die schweigsame Frau und Arabella (Garsington Festival), Tannhäuser (Opera North), Rossinis Il Turco in Italia (English National Opera), Gerald Barrys The Intelligence Park (Almeida Festival) und Otello (Deutsche Oper am Rhein). Außerdem zeichnet er für die Bühnenbilder von Wagners Der Ring des Nibelungen am New National Theatre in Tokio (Das Rheingold 2001, Die Walküre 2002, Siegfried 2003 und Götterdämmerung 2004) verantwortlich. Für die Grange Park Opera entwarf er Massenets Thais, Prokofjews Der Spieler und Die Liebe zu den drei Orangen sowie Wagners Tristan und Isolde und für die Semperoper Dresden Berlioz’ La Damnation de Faust. Demnächst wird seine Arbeit als Bühnenbildner bei Berlioz’ Les Troyens an der Oper in Kopenhagen zu sehen sein.
