Fredrika Brillembourg
Contessa di Coigny / Madelon (Mezzosopran)
Die gebürtige New Yorkerin war von 1995–2001 Ensemblemitglied des Theaters Bremen, wo sie in zahlreichen Hauptrollen zu hören war. Erst kürzlich debütierte sie als Amneris in Aida (Staatstheater Stuttgart), Adalgisa in Norma (Kroatische Nationaloper Zagreb), Klementia in Hindemiths Sancta Susanna (Bard Festival), 1. Norne und Flosshilde in Götterdämmerung (konzertante Aufführung an der Washington National Opera) und Jitsuko Honda in Toshio Hosokawas Hanjo (Tokio, MITO Settembre, La Monnaie und De Nederlandse Oper). Zu ihrem weiteren Repertoire zählen die Rollen: Carmen, Herodias (Salome), Marguerite (La Damnation de Faust), Brangäne (Tristan und Isolde), Charlotte (Werther), Mescalina (Le Grand Macabre von György Ligeti) und Octavian (Der Rosenkavalier). Sie ist regelmäßig in Europa und den USA zu hören, u. a. in Amsterdam, Berlin, Dresden, Genf, Frankfurt, Brüssel, Venedig, New York, Seattle und Washington D.C. Dabei arbeitete sie mit dem Bayerischen Rundfunkorchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra und dem Youth Orchestra of the Americas, sowie Dirigenten und Regisseuren wie A. Pappano, K. Nagano, D. Harding, M. Honneck, I. Metzmacher, C. Loy, W. Decker, R. Carsen und M. Kušej zusammen. Ihre Diskographie umfasst Madama Butterfly (Suzuki), Bachs Hohe Messe in h-Moll, Strawinskis Les Noces unter der Leitung von S. Cambreling und Verdis Missa da Requiem, dirigiert von Plácido Domingo.
