Günther Groissböck
Bass
Der österreichische Bass Günther Groissböck erhielt seine Ausbildung an der Musikuniversität Wien u.a. bei KS Robert Holl. Als Stipendiat des Herbert von Karajan-Zentrums war er in der Saison 2002/03 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, bevor er ab der Spielzeit 2003/04 für vier Jahre als erster Bass ans Opernhaus Zürich wechselte, wo er in Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Sparafucile (Rigoletto), Zoroastro (Orlando) oder Mephisto (Szenen aus Goethes Faust) zu erleben war. Seither war er an vielen führenden Opernhäusern der Welt, wie den Staatsopern von Berlin und München, dem Gran Teatre del Liceu Barcelona, der San Francisco Opera, dem Théâtre du Châtelet Paris, dem Teatro Real Madrid sowie bei den Salzburger Festspielen und dem Festival d`Aix-en-Provence, in Rollen wie Landgraf (Tannhäuser), Fafner (Das Rheingold), Gremin (Eugene Onegin), Eremit (Der Freischütz) oder Sarastro (Die Zauberflöte) zu hören. Zu den wichtigsten Engagements der nächsten Jahre zählen Einladungen an die New Yorker Metropolitan Opera als Colline (La Bohème) und Banquo (Macbeth), an die Mailänder Scala als Sarastro (Die Zauberflöte), an die Opéra National de Paris im neuen Ring als Fafner (Das Rheingold) und Hunding (Die Walküre), sowie das Debüt bei den Bayreuther Festspielen 2011.

