18. Juli bis 18. August 2012

Patricia Kopatchinskaja

Violine

Patricia Kopatchinskaja wurde in Moldavien geboren. Sie studierte Komposition und Violine in Wien und Bern. Sie ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe: Internationaler Henryk Szeryng-Wettbewerb (2000), International Credit Suisse Group Young Artist Award (2002), New Talent - SPP Award der European Broadcasting Union (2004), Förderpreis Deutschlandfunk (2006). Patricia Kopatchinskaja war Solistin bei führenden Orchestern (u.a. bei den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Mozarteum-Orchester Salzburg, dem Philharmonia Orchestra London, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, der Deutschen Kammerphilharmonie, dem Orchestre des Champs-Elysées) und arbeitete mit Dirigenten wie P. Eötvös, V. Fedoseyev, R. Goodman, H. Griffiths, M. Jansons, A. Litton, W. Marshall, R. Norrington, K. Penderecki, D. R. Davies. Sie hat in bedeutenden Konzertsälen gespielt, u. a. der Carnegie Hall und dem Lincoln Center New York, Musikverein und Konzerthaus Wien, der Berliner und Kölner Philharmonie, dem Gasteig München, der Tonhalle Zürich, dem KKL Luzern und dem Concertgebouw Amsterdam. Sie ist regelmäßig Gast bei internationalen Festspielen u. a.: Lucerne Festival, Menuhin-Festival Gstaad, Montreux Jazz Festival, Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Wien Modern, Styriarte, Heidelberger Frühling, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Festival de Radio France et Montpellier, Beethoven-Osterfestival Warschau und die Kammermusikfestivals von Mondsee, Delft, Kuhmo, Oxford, West Cork und Antalya. In nächster Zeit folgen Premieren von Fazil Says neuem Violinkonzert sowie die Uraufführung und die CD-Aufnahme des neuen Violinkonzertes von Faradj Karajev. Die neue CD bei NAIVE wird von der Kritik als Sensation gefeiert und gewann den Excellentia Award des Musikmagazins Pizzicato. Dieses Jahr erscheint eine weitere CD bei  NAIVE: Sämtliche Werke Beethovens für Violine und Orchester mit dem Orchestre des Champs Elysées und Philippe Herreweghe.