Rosalind Plowright
Contessa di Coigny / Madelon (Mezzosopran)
Rosalind Plowright ist bekannt für ihr musikalisches Können, vielseitige schauspielerische Fähigkeit und starke Bühnenpräsenz. Sie hat in den 80er Jahren die meisten Sopranpartien in italienischen Opern gesungen und widmet sich nun dem dramatischen Mezzosopran-Repertoire, in dem sie gleichermaßen erfolgreich ist. Rosalind Plowright hat u. a. gemeinsam mit den „drei Tenören“ gesungen. Sie gab ihr amerikanisches Debüt neben José Carreras. Gemeinsam sangen sie auch André Chénier am Royal Opera House und nahmen eine CD auf von La forza del destino, die mit einem Gramophone-Award ausgezeichnet wurde. Mit Plácido Domingo stand sie auf der Bühne des Royal Opera House für die Oper ll trovatore. Für eine Aufnahme dieser Oper wurde sie mit dem Prix Fondation Fanny Heldy ausgezeichnet. Gemeinsam mit Luciano Pavarotti sang sie – ebenfalls am Royal Opera House – Aida und ein Galakonzert in der Arena di Verona. Ihre Diskographie inkludiert die Opern Maria Stuarda, Otello, Aida und Hänsel und Gretel (ausgezeichnet mit einem Grammy für die beste Aufnahme) für das englische Label Chandos. Außerdem Elias für Chandos, La Vestale für Orfeo, Les contes d’Hoffmann für EMI und Mahlers 2. Symphonie für die Deutsche Grammophon. In den kommenden Jahren wird Rosalind Plowright in Stuttgart, Bregenz, Madrid, Paris, sowie am Royal Opera House zu hören sein. 2007 bekam die Sängerin den OBE Orden verliehen.
