18. Juli bis 18. August 2012
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Spiel auf dem See

Aida von Giuseppe Verdi

Aida
Spiel auf dem See Aida
Sie ist eines der meistgespielten Werke der Opernliteratur, die Geschichte einer legendären Liebe bis in den Tod und eine sehr moderne Parabel über Kriegslust, Nationalismus und Feindeshass: Giuseppe Verdis monumentale Oper Aida wird im Sommer 2010 wieder auf der spektakulären Seebühne
zu sehen sein.

Karten für Aida können Sie bereits jetzt telefonisch unter +43 5574 407 6 oder online bestellen. Der Rechnungs- bzw. Kartenversand erfolgt ab Oktober 2009.


Oper im Festspielhaus

Die Passagierin von Mieczyslaw Weinberg

Die Passagierin
Mieczyslaw Weinbergs Die Passagierin wird 2010 als Oper im Festspielhaus zu sehen sein. Das Werk des aus Polen stammendenKomponisten basiert auf dem gleichnamigen Romander polnischen Auschwitzüberlebenden Zofia Posmysz. 1968 vollendet, wurde die Oper erst 2006 in halbkonzertanter
Form in Moskau uraufgeführt.

Die Passagierin spielt abwechselnd auf einem Ozeandampfer, der Ende der 50er Jahre von Europa nach Südamerika unterwegs ist, und in den Jahren 1943 und 44 im Konzentrationslager Auschwitz. Eine der Passagierinnen ist Lisa, die Frau eines deutschen Diplomaten, der auf dem Weg nach Brasilien ist, um seinen neuen Posten anzutreten. Es stellt sich heraus, dass Lisa einst SS-Aufseherin in Auschwitz war. Zu ihrem Entsetzen erkennt sie unter den Mitreisenden auch eine Frau, die einer gewissen Marta – eine polnische Lagergefangene, deren Freundschaft Lisa in ihrer Zeit als Aufseherin zu gewinnen versucht hatte – wie aus dem Gesicht geschnitten scheint.


Orchesterkonzerte

Orchesterkonzerte
Das Werk von Mieczyslaw Weinberg steht 2010 auch im Zentrum der Orchesterkonzerte. Weinbergs Schaffen umfasste neben sechs Opern auch eine Vielzahl von Orchesterkompositionen, darunter 22 Symphonien. Seine Musiksprache erstreckt sich von folkloristisch geprägter Schlichtheit über postromantische Fülle bis zur expressionistischen Explosivität. Aber auch seine Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs und sein Exil haben das Schaffen des Komponisten maßgeblich geprägt.

Mit Dmitri Jurowski und dem langjährigen Festspielbekannten Vladimir Fedoseyev stehen zwei namhafte russische Dirigenten am Pult der Wiener Symphoniker. Als Gastorchester ist neben dem Symphonieorchester Vorarlberg unter Gérard Korsten das Kammerorchester der Oper Nowosibirsk Musica Aeterna unter Teodor Currentzis zu hören.


Karten für alle Veranstaltungen der Bregenzer Festspiele können Sie telefonisch unter +43 5574 407 6 oder online buchen. Aus organisatorischen Gründen sind die Premieren sowie die Festspiel-Lounge erst ab Oktober buchbar.

 
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Platz der Wiener Symphoniker 1, A-6900 Bregenz  |  Telefon +43 5574 407 6