Programm
Kunst aus der Zeit
Traumzeit und Traumdeutung
Sinfonische Aktion von Jorge E. López für Instrumentalisten im Bergraum
24. Juli, im Falle von Schlechtwetter 25. Juli, Butzensee/Lech
Kunst aus der Zeit beginnt in diesem Jahr mit einer Exkursion: Wir
fahren in die Berge! Eine Wanderung in die atemberaubende Landschaft
Vorarlbergs führt zu einem Konzert in der freien Natur. Die Aufführung
bildet den Auftakt für das groß angelegte Land-Art-Projekt "Horizon
Field" des Bildhauers Antony Gormley, das in Zusammenarbeit mit dem
Kunsthaus Bregenz entwickelt wurde und von Sommer 2010 bis Herbst 2011
in den Bergen Vorarlbergs zu sehen sein wird.
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Konzerte
Der Fremde begegnen
27. Juli, 11. und 17. August - 21.00 Uhr, Kunsthaus Bregenz
4. August - 20.00 Uhr, Seestudio
Das Wort "fremd" bezeichnet etwas, das uns nicht vertraut ist – etwas
Andersartiges oder weit Entferntes. Aber auch eine Region oder ein
Fachbereich können als fremd empfunden werden. Etwas "Fremdes" kann von
uns als etwas "Exotisches" positiv wahrgenommen werden, es kann aber
auch Ängste auslösen.
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Preis: EUR 15
Jacob's Room (uA)
Kammeroper von Morton Subotnick für vier Solisten, vier Violoncelli, Keyboards und Elektronik Auftragswerk von Kunst aus der Zeit in Koproduktion mit soniq performing arts berlin
5. und 7. August – 20.00 Uhr, Werkstattbühne
Jacob ist der Überlebende eines Völkermords – wann und wo bleibt der
Fantasie der Zuschauer überlassen. Er wird von seiner Vergangenheit
heimgesucht, geplagt von der Schuld, überlebt zu haben, was andere ihr
Leben gekostet hat. Seine eigene Mutter hat sich für ihn geopfert, und
er war Zeuge dieser Tat. Jahre später versucht Jacob, sich von all
diesen Schuldgefühlen zu befreien. Der Titel der Oper bezieht sich auf
einen "Denkraum" in dem Jacob "The Guide" trifft, ein Wesen, das ihn
mitnimmt auf eine Reise zurück in seine Kindheit.
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Preis: EUR 26, Einführungsgespräch jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn
Out of Context
les ballets C de la B / Alain Platel
13. und 14. August – 20.00 Uhr, Werkstattbühne
"The scene is a place of urgency and the body / bodies in ecstasy",
schreibt der Choreograph Alain Platel über seine neue Produktion.
"Eines der Themen, das in meinem Werk der vergangenen Jahre einen
großen Stellenwert einnimmt, ist das des ‚Körpers im Zustand der
Hysterie'. Ich beziehe mich dabei nicht auf die Hysterie als Krankheit,
sondern vielmehr als eine Art Übersensibilität dem Leben gegenüber.
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Preis: EUR 26, Einführungsgespräch jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn


